Plugins – Fluch oder Segen?

Das WordPress Plugin-Verzeichnis (auch Repository genannt) verzeichnet aktuell über 36.000 Programmerweiterungen, die das Content Management System WordPress mit wenigen Mausklicks zum Beispiel in einen Onlineshop verwandeln, statistische Auswertungen ermöglichen oder helfen, einen Newsletter einzurichten. Diese Plugins wurden von Freiwilligen erstellt, sind kostenlos erhältlich und haben sich zum Teil schon tausendfach in bestehenden Websites bewährt. So wird z.B. das Plugin Contact Form 7, mit dem sich vergleichsweise einfach ein Kontaktformular erzeugen lässt, auf inzwischen über 1 Million Websites eingesetzt. Insgesamt verzeichnet das WordPress Plugin-Repository bereits über 860 Millionen Downloads.

Plugins sind schick. Mit wenig Aufwand erlauben sie Anwendern, ihre Website ohne viel Zutun um alle möglichen Aufgabenbereich zu erweitern – und zwar kostenlos. Sollte der WordPress-Nutzer also nach dem Motto „Viel hilft viel“ einfach möglichst viele Plugins installieren? Leider ist es nicht ganz so einfach.

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WordPress, eine kleine Geschichte.

„WordPress? Das ist doch diese Blogging-Software?“ – Auch heute noch, 11 Jahre nach seiner Gründung, wird WordPress von vielen Menschen vor allem als Software für Weblogs wahrgenommen. Dabei hat sich WordPress längst zu einem vollwertigen Content Management System entwickelt, das dank seiner Flexibilität sehr vielseitig genutzt werden kann. Aber der Reihe nach …

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