Schutz gegen Spam-Bots

E-Mails sind heute fester Bestandteil des Berufsalltags. Da ist es nur logisch, dass man auf seiner Website auch gerne seine E-Mail-Adresse angeben möchte. Mehr noch, nach §5 TMG Abs. 1 ist die Angabe einer E-Mail-Adresse im Impressum aller „ge­schäfts­mäßig“ betriebenen Websites (das sind so ziemlich alle Websites, die über eine Veröffentlichung von Katzen- und Urlaubsbildern hinaus gehen) zwingend vorgeschrieben.

Probleme bereiten hier so genannte E-Mail-Harvester (auch Spam-Bots genannt). Das sind Programme, die aus Ihrer Website alle E-Mail-Adressen herausfischen, um Ihnen anschließend unverlangt viel lustige Werbung für meist dubiose Produkte oder „Dienstleistungen“ zu senden.

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Plugins – Fluch oder Segen?

Das WordPress Plugin-Verzeichnis (auch Repository genannt) verzeichnet aktuell über 36.000 Programmerweiterungen, die das Content Management System WordPress mit wenigen Mausklicks zum Beispiel in einen Onlineshop verwandeln, statistische Auswertungen ermöglichen oder helfen, einen Newsletter einzurichten. Diese Plugins wurden von Freiwilligen erstellt, sind kostenlos erhältlich und haben sich zum Teil schon tausendfach in bestehenden Websites bewährt. So wird z.B. das Plugin Contact Form 7, mit dem sich vergleichsweise einfach ein Kontaktformular erzeugen lässt, auf inzwischen über 1 Million Websites eingesetzt. Insgesamt verzeichnet das WordPress Plugin-Repository bereits über 860 Millionen Downloads.

Plugins sind schick. Mit wenig Aufwand erlauben sie Anwendern, ihre Website ohne viel Zutun um alle möglichen Aufgabenbereich zu erweitern – und zwar kostenlos. Sollte der WordPress-Nutzer also nach dem Motto „Viel hilft viel“ einfach möglichst viele Plugins installieren? Leider ist es nicht ganz so einfach.

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Safety first

Spreche ich mit Kunden über die Sicherheit ihrer Homepage, denken die meisten zuerst an sichere Passwörter. Oft gehen aber selbst hier schon die Meinungen auseinander, was überhaupt ein sicheres Passwort ist. Reicht es, den Namen des Dackels mit den letzten Ziffern der Telefonnummer zu kombinieren oder braucht es wirklich so mühsame Konstrukte wie ein aus Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen zusammengesetztes Ungetüm, das sich kaum noch fehlerfrei eingeben lässt? Glücklicherweise bekommt man das Problem mit Passwortdatenbanken wie 1Password schnell in der Griff. Diese Programm erzeugen nicht nur für jede Website individuelle und ausreichend sichere Passwörter, sondern nehmen dem Anwender auch die lästige Eingabe ab.

Also alles nicht so schlimm? Leider ist es nicht ganz so einfach.

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